Kann ein Chatbot dir wirklich helfen, wenn die Psyche streikt und der nächste Therapieplatz erst in Monaten frei ist? Klaus Bernhardt hat ein Jahr lang mit ChatGPT experimentiert und in „Der KI-Therapeut“ festgehalten, was dabei wirklich hilft und wo die KI an ihre Grenzen stößt. Ich habe das Buch für euch gelesen.
Been there, felt that
„Ich bin anders als andere Frauen.“ Mit diesem Satz beginnt Vanessa Sielmanns „Been there, felt that“, und ich habe mich sofort ertappt gefühlt. Ehrlich, klug und warmherzig erzählt sie von Gefühlen, die Frauen oft kleinreden. Warum dieses Buch sich liest wie ein Gespräch mit einer guten Freundin, erfahrt ihr in meiner Rezension.
I love cats and Japan
Ein ungewöhnliches Kochbuch mit japanischen Rezepten, Katzenmotiven und viel Kawaii-Charme. Das Buch verbindet japanische Küche, verspielte Gestaltung und kreative Ideen für Fans besonderer Kochbücher.
Unlock your [ai]dentity
In „Unlock your [ai]dentity“ verbinden Céleste Spahic und Marinko Spahic Künstliche Intelligenz mit Persönlichkeitsentwicklung, Future Skills und Selbstreflexion. Das Sachbuch zeigt, wie KI unser Denken, unsere Haltung und unser Selbstbild beeinflusst, und liefert zugleich alltagsnahe Übungen und Prompts für persönliches Wachstum.
Ausgeschlafen und mental stark
Ausgeschlafen und mental stark! von Kneginja Richter ist ein verständlicher Ratgeber über Schlaf, Psyche und Körper. Die Rezension zeigt, für wen sich das Buch lohnt und warum es im Alltag hilfreich sein kann.
Ich lass dich los und geb dir Halt
„Ich lass dich los und geb dir Halt“ von Melanie Klefeldt ist ein einfühlsamer Ratgeber für Eltern von Teenagern mit ADHS. Das Buch erklärt Pubertät, Neurodivergenz, Selbstbild und Beziehung alltagsnah und verständlich. Besonders wertvoll sind die praxisnahen Tipps zu Kommunikation, Medienkonsum, Schule, Medikamenten und emotionaler Begleitung.