„Manifestieren mit NeuroArts“ von Colette Baron-Reid und Anna Denning verbindet meditatives Zeichnen, Journaling und Manifestation in sieben Schritten. Die Rezension zeigt, für wen das kreative Selbsthilfebuch funktioniert, welche Übungen es bietet und warum skeptische Leserinnen und Leser besonders genau hinschauen sollten.
Gemüse und Salat fermentieren
Gemüse und Salat fermentieren leicht gemacht: Johanna Handschmann erklärt die Grundlagen des milchsauren Einlegens und zeigt in übersichtlichen Rezepten, wie sich Gemüse haltbar machen und abwechslungsreich genießen lässt. Eine kompakte Anleitung für Einsteigerinnen und Einsteiger.
Schlaflos
„Schlaflos“ von Annabel Abbs ist eine bewegende Erkundung der Nacht als Ort der Kreativität und Befreiung. Nach mehreren Verlusten entdeckt die Autorin ihr nächtliches Selbst neu – inspiriert von Künstlerinnen wie Virginia Woolf und Georgia O’Keeffe. Eine poetische Mischung aus Memoir, Frauenbiografien und Wissenschaft, die den Blick auf Schlaflosigkeit verändert. Ideal für alle, die sich für Kreativität, Frauenbiografien und einen anderen Umgang mit der Nacht interessieren.
Wer hat euch erlaubt, Frauen so zu hassen
„Wer hat euch erlaubt, Frauen so zu hassen?“ von Kristina Lunz und Düzen Tekkal ist ein eindringliches Manifest gegen Frauenhass, männliche Gewalt und fehlenden Gewaltschutz. Die Autorinnen formulieren zehn konkrete Forderungen an die Politik und zeigen, warum gesellschaftlicher Wandel dringend notwendig ist.
Been there, felt that
„Ich bin anders als andere Frauen.“ Mit diesem Satz beginnt Vanessa Sielmanns „Been there, felt that“, und ich habe mich sofort ertappt gefühlt. Ehrlich, klug und warmherzig erzählt sie von Gefühlen, die Frauen oft kleinreden. Warum dieses Buch sich liest wie ein Gespräch mit einer guten Freundin, erfahrt ihr in meiner Rezension.
Ich bin nicht eure Feelgood-Managerin
„Ich bin nicht eure Feelgood-Managerin!“ von Laura Fröhlich zeigt, wie emotionale Arbeit und Mental Load vor allem Frauen erschöpfen. Das Buch macht unsichtbare Erwartungen sichtbar, liefert alltagstaugliche Denkanstöße und ermutigt dazu, Grenzen zu setzen und nicht mehr für alles zuständig zu sein.