Gemüse und Salat fermentieren leicht gemacht: Johanna Handschmann erklärt die Grundlagen des milchsauren Einlegens und zeigt in übersichtlichen Rezepten, wie sich Gemüse haltbar machen und abwechslungsreich genießen lässt. Eine kompakte Anleitung für Einsteigerinnen und Einsteiger.
Schlaflos
„Schlaflos“ von Annabel Abbs ist eine bewegende Erkundung der Nacht als Ort der Kreativität und Befreiung. Nach mehreren Verlusten entdeckt die Autorin ihr nächtliches Selbst neu – inspiriert von Künstlerinnen wie Virginia Woolf und Georgia O’Keeffe. Eine poetische Mischung aus Memoir, Frauenbiografien und Wissenschaft, die den Blick auf Schlaflosigkeit verändert. Ideal für alle, die sich für Kreativität, Frauenbiografien und einen anderen Umgang mit der Nacht interessieren.
Wer hat euch erlaubt, Frauen so zu hassen
„Wer hat euch erlaubt, Frauen so zu hassen?“ von Kristina Lunz und Düzen Tekkal ist ein eindringliches Manifest gegen Frauenhass, männliche Gewalt und fehlenden Gewaltschutz. Die Autorinnen formulieren zehn konkrete Forderungen an die Politik und zeigen, warum gesellschaftlicher Wandel dringend notwendig ist.
Unlock your [ai]dentity
In „Unlock your [ai]dentity“ verbinden Céleste Spahic und Marinko Spahic Künstliche Intelligenz mit Persönlichkeitsentwicklung, Future Skills und Selbstreflexion. Das Sachbuch zeigt, wie KI unser Denken, unsere Haltung und unser Selbstbild beeinflusst, und liefert zugleich alltagsnahe Übungen und Prompts für persönliches Wachstum.
Ausgeschlafen und mental stark
Ausgeschlafen und mental stark! von Kneginja Richter ist ein verständlicher Ratgeber über Schlaf, Psyche und Körper. Die Rezension zeigt, für wen sich das Buch lohnt und warum es im Alltag hilfreich sein kann.
Ich lass dich los und geb dir Halt
„Ich lass dich los und geb dir Halt“ von Melanie Klefeldt ist ein einfühlsamer Ratgeber für Eltern von Teenagern mit ADHS. Das Buch erklärt Pubertät, Neurodivergenz, Selbstbild und Beziehung alltagsnah und verständlich. Besonders wertvoll sind die praxisnahen Tipps zu Kommunikation, Medienkonsum, Schule, Medikamenten und emotionaler Begleitung.